NEUGESTALTUNG ALTARBEREICH DOM FRANKFURT
Der neu gestaltete Altarbereich definiert plastisch die liturgische Mitte des Domes. Räumlich wird dieser als Fläche betrachtet, auf der klar proportionierte Volumen zu Ebenen und Objekten gefügt werden, die in Größe und Disposition die Form des heutigen Ritus in Bezug zum Haus lesbar machen.
Die plastische Komposition der Volumen spiegelt die Dialektik von Ruhe und Bewegung in der Liturgie. Im Ganzen tritt sie als reduzierte Form in einen spannungsvollen Dialog mit der Dynamik und Filigranität des gotischen Gebäudes, und veranschaulicht den Unterschied der heutigen liturgischen Auffassung zu vorausgegangenen.






